Motorrasenmäher

Rasenmähen mit Motor – welcher Rasenmäher passt zu Ihrem Garten?

Der Hochgrasmäher

 

Hochgrasmäher,  Wiesenmäher oder Gestrüppmäher

 

Ein besonderer Rasenmäher ist der Hochgrasmäher. Ein Motorrasenmäher, der nicht für jeden Hobbygärtner geeignet ist. Man nennt ihn auch Wiesenmäher oder Gestrüppmäher.

 

Für Gartenfreunde, die aber einen größeren Bereich ihrer Rasenfläche nur einmal oder maximal zweimal pro Jahr Mähen wollen, ist er das ideale Arbeitsmittel. Man denke hier nur an Pferdekoppeln oder auch Schafhalter, auch an ökologische Biotope, die auch ihren Rasenschnitt brauchen. Hochgrasmäher sind gewissermassen die Nachfolger der Balkenmäher.

Man kommt mit diesem Rasenmähertyp auch in sehr unwegsamem Gelände recht gut zurecht, meist hat er auch mehrere Gänge, so kann man leichter die Mähgeschwindigkeit an die Geländeform gut anpassen, auch für das Rasenmähen am Hang.

Die Arbeitsbreiten dieses Rasenmähers beginnt bei ca. 45 Zentimeter und kann bis zu 120 Zentimeter gehen. Entsprechend liegt auch die KW-Leistung dieser Benzinrasenmäher meist zwischen 4 KW und 10 KW, je nach Bedarf. Neue Rasenmäher liegen im Preis ab 1000 Euro und mehr.

 

Hochgrasmäher Typen

 

Bei den Hochgrasmäherarten gibt es zwei unterschiedliche Mähertypen, zum einen den Hochgraskreiselmäher und den Hochgrasmulchmäher.

Beim Kreiselmäher sind an einem sich drehendem Teller Kreiselmesser oder Kreiselklingen befestigt. So wird das Gras sauber in einem Schnitt abgemäht und sauber in einem Schwad abgelegt. Dieser Rasenschnitt könnte dann nach dem trocknen sogar gut aufgenommen werden. Der Rasenschnitt ist sehr sauber. Dieser Rasenmäher läuft auch angenehm ruhig und verstopft oder ruckelt bei weitem nicht so schnell wie die altbewährten Balkenmäher.

Beim Hochgrasmulcher finden wir zwei Unterarten, die sich in ihrer Funktion unterscheiden. Der Schlegelmulcher und der Sichelmulcher. Bei beiden Rasenmähervarianten liegt der Vorteil dieser Mäherart darin, dass man das Schnittgut auf der gemähten Rasenfläche zurücklassen kann. Bei den Kreiselmähern könnte man das Mähgut auch als Tierfutter verwerten. Bei dieser Mäherart sollte das Mähgut auf jeden Fall von der gemähten Fläche entfernen.

Beim Hochgrasmulcher ist das Endergebnis ansich gleich, der Unterschied liegt in den unterschiedlichen Formen der Mähmesser. Beim Schlegelmulcher hat man eine Vielzahl an „Y“ geformten Messern. So ist das rotierende Volumen größer, das Schnittgut, auch wenn etwas Gestrüpp mit dabei ist, wird so noch mehr zerkleinert.

 

Hochgrasmäher
9 Bewertungen
Hochgrasmäher
günstiger und guter Balkenmäher.

Weitere Informationen zur Aktualität der angezeigten Preise findest du hier. Letztes update war am 22.09.2017 um 23:02 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm


 

 

 

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